„Wer den Sohn hat, der hat das
Leben. ...“.
So bringt die Bibel die Gute Nachricht auf den Punkt. Es geht um das Leben, um ewiges Leben. Und wo Leben ist, ist Hoffnung. Die Hoffnung des christlichen Glaubens hat mit der Person von Jesus Christus zu tun. Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist von den Toten auferstanden und lebt. Deshalb können Menschen heute in einer lebendigen Beziehung „ihn haben“, an Jesus Christus glauben und mit ihm leben. Nach der Bibel gibt es keine weiteren Voraussetzungen für das ewige Leben: Kirche oder Taufe, gute Werke oder Traditionen können in keinerlei Weise den persönlichen Glauben ersetzen.
Glaube an die Person Jesus Christus
Viele Menschen - auch in den
christlichen Kirchen - halten den
christlichen Glauben für eine Lehre. Sie haben Jesus Christus nie persönlich
kennen gelernt. Aber nur, wer Jesus Christus persönlich kennt, hat die Vergebung
seiner Lebensschuld erfahren und heute schon die Gewissheit, dass er das Heil
des ewigen Lebens hat.
Persönliche Glaubensentscheidung gefragt
„Wer den Sohn hat, der hat das Leben ...“. Dieses Zitat aus der Bibel (1. Johannes 5, 12) geht noch weiter:
„ ..... Wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.“
Es gibt nur entweder – oder, nur
schwarz oder weiß, eine Grauzone dazwischen gibt es nicht. Die Bibel fordert
jeden Menschen dieser Erde zu einer persönlichen Entscheidung auf, die darüber
bestimmt, wo er die Ewigkeit verbringen wird.